Im Kurzfilm „Tears of Steel“ versuchen Wissenschaftler die Menschheit vor der Vernichtung durch Roboter zu retten. Sämtliche Szenen in dem Film wurden digital erstellt. Insbesondere wurde für den Film die Open Source Software Blender eingesetzt. Der Film soll zeigen, was derzeit mit freier Software möglich ist. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Hier kracht es ordentlich… (Quelle: robonews)

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Lange haben wir schon drüber geredet und nun geht der Kiss Messenger in die 2. Runde. Sozusagen eine küssende Skype-Anreicherung.

“With the aid of digital communication media and advanced robotic technology, the system takes the form of an artificial mouth that provides the convincing properties of the real kiss.”

Ein Zungenkuss wird wohl noch ein wenig auf sich warten lassen…