Hey,
unser aktuelles Games-Projekt zu Tansania ist gestartet: “Kawaida’s Journey – A Tanzania Game App“!

 

Das Spiel soll ein Erlebnis schaffen, das die Faszination der ostafrikanischen Kultur und Landschaft mit hervorragendem Spielspaß verknüpft und für soziale und ökologische Themen sensibilisiert. Gleichzeitig werden lokale Initiativen eingebunden und unterstützt.

 

„Kawaida’s Journey“ will auf spielerische Weise eine kreative Brücke zwischen Deutschland und Tansania jenseits von vorurteilsbehafteter Stigmatisierung und Vereinheitlichung afrikanischer Kulturen schlagen. Ziel ist es, eine außergewöhnliche Spiele-App zu schaffen, die Spielspaß mit interkulturellem Lernen verbindet.

 

Die App entsteht partizipativ als Kooperationsprojekt zwischen deutschen und tansanischen Softwareentwicklern, Designern/ Illustratoren, Musikern und gemeinnützigen Vereinen.

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Nao-Robot

Nao-Robot, Aldebaran Robotics

 

Eine neue Publikation ist online!

 

In dem Artikel “What a Vision: The Artificial Companion. A Piece of Vision Assessment Including an Expert Survey” untersuchen Knud Böhle und ich die Vison von Assistenzrobotern als Artificial Companions. Aufbauend auf einer näheren Betrachtung von EU-Projekten, sowie einer Expertenbefragung wird der Frage nachgegangen, ob und in wie fern der “Artificial Companion” ein Leitbild in Forschung und Entwicklung darstellt. Der Artikel beinhaltet auch Ergebnisse unser Forschungstätigkeit am ITAS im Rahmen des TAPAS-Projekts.

 

Der Artikel ist in dem special issue “Of Social Robots and Artificial Companions. Contributions from the Social Sciences” der Onlinezeitschrift STI-Studies erschienen.



Im Kurzfilm „Tears of Steel“ versuchen Wissenschaftler die Menschheit vor der Vernichtung durch Roboter zu retten. Sämtliche Szenen in dem Film wurden digital erstellt. Insbesondere wurde für den Film die Open Source Software Blender eingesetzt. Der Film soll zeigen, was derzeit mit freier Software möglich ist. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Hier kracht es ordentlich… (Quelle: robonews)

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Lange haben wir schon drüber geredet und nun geht der Kiss Messenger in die 2. Runde. Sozusagen eine küssende Skype-Anreicherung.

“With the aid of digital communication media and advanced robotic technology, the system takes the form of an artificial mouth that provides the convincing properties of the real kiss.”

Ein Zungenkuss wird wohl noch ein wenig auf sich warten lassen…


aurasma, augmented reality Bin über folgendes gestolpert: Scheinbar gibt es einen neuen AR-Browser namens Aurasma.

„Aurasma is a free augmented reality platform that lets you discover, create and share amazing virtual content, integrated into the real world.“

Das interessante daran ist, dass sie AR als Aura verstehen und diese Konnotation mit ihrem Produkt in den Diskurs einbringen. In Anlehnung an Gabriel Shaloms Redebeitrag auf der ARBcon 2010 kann ich der Überlegung  nur zustimmen, dass Zusatzinformationen eine Art ‚digitale Aura’ um Objekte bilden (vgl. „Medialphysische Wirklichkeiten“ Vollversion S. 13)